Bundesdatenschutzgesetz 2026: BDSG und DSGVO im Überblick

28.07.2026
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Erfahre, was das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) regelt, wie es die DSGVO ergänzt und welche Rechte Du beim Schutz Deiner persönlichen Daten hast.

Von Dr. Michael Giese · Zuletzt geprüft am 23.07.2026

Für bundesdatenschutzgesetz zählt vor allem, dass die wichtigsten Nachweise vollständig, aktuell und nachvollziehbar vorbereitet sind.

Aktualisiert am 24. Mai 2024

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bildet zusammen mit der DSGVO das Rückgrat Deines Schutzes im digitalen Zeitalter. Es regelt präzise, wie Unternehmen in Deutschland Deine persönlichen Daten verarbeiten dürfen – egal ob analog oder digital. Seit der Neufassung 2018 ergänzt das BDSG die europäischen Vorgaben dort, wo Spielräume für nationale Regelungen bestehen. Für Dich bedeutet das mehr Kontrolle darüber, wer was über Dich weiß.

Was genau regelt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)?

Bei dem Bundesdatenschutzgesetz (kurz: BDSG) handelt es sich um das zentrale Gesetz im Bereich des Datenschutzrechts in Deutschland. In diesem befinden sich bestimmte Regeln, wie die persönlichen Daten der Kunden von einem Unternehmen verarbeitet werden dürfen. Die erste Ausführung wurde Ende der 70er-Jahre auf den Weg gebracht, die allerdings schon zahlreiche Male erneuert und optimiert wurde.

Das das Thema regelt unter anderem:

  • Die Benennung von Datenschutzbeauftragten in Unternehmen (§ 38 BDSG).
  • Den Datenschutz am Arbeitsplatz.
  • Den Schutz personenbezogener Daten durch Behörden auf Bundesebene.
  • Straf- und Bußgeldvorschriften bei Verstößen.

Wie steht das das Thema im Verhältnis zur DSGVO?

Alle Punkte, die in der DSGVO geregelt werden, gelten unmittelbar. Sie hat somit Vorrang vor dem nationalen Recht und daher kann das BDSG nur Bestimmungen enthalten, die die EU-Verordnung auch zulässt beziehungsweise gezielt offenlässt (sogenannte Öffnungsklauseln).

Explizit besagt § 1 Abs. 5 BDSG, dass Regeln des Bundesdatenschutzgesetzes keine Anwendung finden, sollte die DSGVO in einem bestimmten Bereich bereits abschließende Vorschriften machen. Dadurch sollen Rechtsunsicherheiten vermieden werden. Möchtest Du Dich tiefgreifend mit dem Datenschutz befassen, musst Du daher immer beide Regelwerke betrachten.

Werden meine Daten durch das das Thema beim Bonitätscheck geschützt?

Ja, das Gesetz stellt sicher, dass Unternehmen nicht willkürlich Informationen sammeln. Gemäß Art. 15 DSGVO und den begleitenden Regeln im BDSG hast Du ein Recht auf Auskunft. Unternehmen müssen offenlegen, welche Daten sie über Dich gespeichert haben. Dies gilt insbesondere für Auskunfteien und Datenbanken, die Deine Kreditwürdigkeit bewerten. Kommen Verantwortliche diesen Pflichten nicht nach, können empfindliche Geldbußen die Folge sein.

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  • Zuverlässig: Basis sind öffentliche Schuldner- und Insolvenzverzeichnisse (Hartnegative Zahlungsdaten).
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Dein Recht auf Auskunft und der BonitätsPass

Es ist einfach herauszufinden, welche Daten Unternehmen über Dich gespeichert haben. Dank BDSG und DSGVO hast Du ein Recht auf Auskunft. Wenn Du einen professionellen Nachweis Deiner Bonität benötigst, bietet itsmydata zudem den BonitätsPass an, der auf Informationen aus öffentlichen Schuldner- und Insolvenzverzeichnissen (Hartnegative Zahlungsdaten) basiert.

Das Bundesdatenschutzgesetz sorgt im Jahr 2026 weiterhin dafür, dass Du Herr über Deine Informationen bleibst. Neben dem BonitätsPass bieten wir Dir auch den erweiterten BonitätsPass+ sowie die vollständige MieterMappe an, damit Du bei jeder Wohnungsbesichtigung mit Transparenz und Sicherheit überzeugst.

©itsmydata 2026. Alle Rechte vorbehalten

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