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Creditreform + ConversionUp: Historie trifft Echtzeit – die perfekte Kombination

22.07.2026
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Creditreform gehört zu den etabliertesten und respektiertesten Wirtschaftsauskunfteien Europas. Kaum ein Leasing- oder Finanzierungsgeschäft in Deutschland kommt ohne die belastbaren Firmen- und Zahlungshistorie-Daten von Creditreform aus, und das aus gutem Grund: Jahrzehntelang gepflegte Datenbestände, ein dichtes Meldenetz und geprüfte Prozesse liefern ein Fundament, das in der Branche seinesgleichen sucht.

ConversionUp positioniert sich ausdrücklich nicht als Alternative zu Creditreform, sondern als deren ideale Ergänzung: Historie trifft Echtzeit. Erst die Kombination aus beiden Datenwelten liefert das vollständige Bonitätsbild, das moderne Risikoentscheidungen brauchen.

Was Creditreform besonders gut kann

  • Langjährige Zahlungshistorie von Unternehmen und Privatpersonen
  • Firmenstammdaten aus Handelsregister, Bilanzen, Gesellschafterstruktur
  • Negativmerkmale wie Insolvenzen, Titel, Haftbefehle
  • Branchen- und Peer-Vergleiche über Jahrzehnte gewachsener Datenbestände

Was ConversionUp ergänzt

  • Reales Zahlungsverhalten der letzten 12 Monate, Privat- und Geschäftskonto
  • Liquiditätspuffer, Einkommensstabilität, Fixkostenquote aus echten Bewegungen
  • Frühindikatoren wie steigende Rücklastschriften oder Dauerauftrags-Rückläufer
  • Live-Signal für Neukunden und Grenzfälle ohne dicke Historie

Die perfekte Kombination in der Praxis

  1. Creditreform als Baseline: Firmen- und Personenprüfung, Negativmerkmale, historisches Risikoprofil.
  2. ConversionUp als Live-Ergänzung: Bei Grenzfällen, Neukunden oder für die Feinjustierung des Angebots liefert der kontobasierte Blick das tagesaktuelle Bild.

Häufige Fragen

›Warum ergänzen sich Creditreform und ConversionUp?Creditreform liefert die etablierte Sicht auf Historie, Stammdaten und Zahlungserfahrungen. ConversionUp ergänzt diese Sicht um tagesaktuelle Kontosignale nach PSD2, gemeinsam entsteht ein vollständiges Bild aus Vergangenheit und Gegenwart.
›Ersetzt ConversionUp die Auskunftei-Prüfung?Nein. ConversionUp ist als Ergänzung konzipiert: Für die Historie und Stammdaten bleiben Auskunfteien wie Creditreform der Standard, während die Kontoanalyse aktuelle Zahlungsfähigkeit und Liquidität sichtbar macht.
›Wie sieht ein kombinierter Entscheidungsprozess aus?Typischerweise wird zuerst der klassische Auskunftei-Score gezogen. Grenz- und Ablehnungsfälle werden anschließend über die kontobasierte Zweitprüfung geführt, auf Basis von Regeln, die gemeinsam mit dem Risikomanagement definiert werden.
›Welche regulatorischen Aspekte sind zu beachten?Relevant sind PSD2/ZAG für den Kontozugriff, DSGVO für Einwilligung und Zweckbindung sowie MaRisk-Anforderungen an das Kreditrisikomanagement. Alle Prozesse sind „compliant by design“ ausgestaltet.
›Für welche Portfolios lohnt sich die Kombination besonders?Besonders wirksam ist die Kombination bei KMU-lastigen Portfolios, im Leasing, im B2B-Handel mit Zahlungsziel und bei allen Anbietern mit spürbaren Grauzonen-Ablehnungen.
›Wie schnell lässt sich die Kombination in bestehende Prozesse integrieren?Über Standard-Schnittstellen ist eine Integration in wenigen Wochen realisierbar. Die kontobasierte Prüfung wird typischerweise als zweite Entscheidungsstufe nach der Auskunfteiabfrage eingebunden.

Quellen und weiterführende Fachinformationen

Bonität von heute statt Zahlen von gestern

Wir zeigen Ihnen in einer 30-minütigen Demo, wie die kontobasierte Bonitätsprüfung von ConversionUp Ihre bestehende Prüfung ergänzt, regulatorisch sauber, in Minuten.

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