Das Start-up „It’s my data“ lässt Nutzer die Informationen sammeln, die über sie im Netz im Umlauf sind – um selbst über sie zu verfügen. Von Bastian Benrath
Das Startup it’s my data als Beispiel dafür, das Geschäft mit den eigenen Daten selbst in die Hand zu nehmen - eine Plattform, um dem Vorsprung der Internetgiganten zu begegnen?
n-tv, rhein-zeitung, haz, muensterschezeitung, handelsblatt, neuepresse, mainpost, focus, sueddeutsche, merkur, t-online, lz Das Wissen über Zahlungsfähigkeit ist wertvoll – und bisher Territorium weniger Unternehmen. Datenschutzverordnung und Zahlungsdiensterichtlinie PSD II geben den Bürgern mehr Verfügungsgewalt. …
Big Data, also die Erhebung und Auswertung großer Datenmengen, darf nicht ausschließlich als Realität gewordene „Big Brother“-Fantasie an den Pranger gestellt werden und so die Befürchtungen besorgter Bürger befeuern. Stattdessen sollte man auch die …
Das Münchner Start-up itsmydata gibt Menschen die Kontrolle über ihre persönlichen Daten zurück und ermöglicht jedem das Datengeschäft in die eigene Hand zu nehmen.
Wisst Ihr, was Unternehmen alles von Euch wissen? Was Ihr gern esst, bei Netflix guckt und mit wem Ihr wann in welchem Hotel wart? – Und wie Ihr die Kontrolle darüber zurückgewinnt? Das hat …
„Wenn schon alle mit meinen Daten handeln – warum sollte ich nicht selbst damit Geld verdienen?“– Diese Frage stellt Constanze Kainz im Jugendmagazin Jetzt. Auch wenn wir nicht derselben Meinung sind: Es ist wichtig, dass …
In der WirtschaftsWoche ist ein Beitrag über itsmydata erschienen. „Die Ära der Datenselbstvermarktung kann also kommen“, schreibt Wiwo-Redakteur Daniel Schönwitz. Das finden wir auch. Aber lest selbst. Eine Onlineplattform verspricht ihren Kunden, dass sie …
itsmydata ist ab sofort Teil des TechBoost-Programms der Deutschen Telekom und erhält Unterstützung in Vertrieb-und Marketing sowie 100.000 Euro für TK- und IT-Lösungen. itsmydata punktete im Bewerbungsprozess insbesondere mit seinem Datenportal und der Idee, …
itsmydata bietet als erstes Datenportal ab sofort die Möglichkeit, ein persönliches Datenkonto anzulegen und in diesem seine gesamte digitale DNA zu speichern. Alle von Unternehmen, Auskunfteien und sozialen Netzwerken gespeicherten Daten lassen sich so …